Für Zahnarztpraxen
Nicht abgesagt, nicht erschienen: 5.400 € im Jahr.
Fünf Termine im Monat, zu denen einfach niemand kommt, kosten bei 90 € Umsatz pro Termin 5.400 € im Jahr. Eine WhatsApp-Nachricht am Vortag mit JA oder NEIN senkt die Ausfälle um rund 30 Prozent, konservativ gerechnet.
Schick dir die Nachricht jetzt selbst aufs Handy.
Live-Demo
So sieht die Erinnerung aus, die deine Patienten bekommen.
Am Vortag, mit Datum, Uhrzeit und der Frage: Passt das? JA oder NEIN. Die Live-Demo aufs eigene Handy schalten wir in Kürze frei. Bis dahin zeigen wir sie dir im Erstgespräch.
Live-Demo kommt in Kürze
So sieht die Nachricht aus, die deine Patienten am Vortag bekommen. Bis das Formular hier freigeschaltet ist, zeigen wir dir die Demo im Erstgespräch auf deinem eigenen Handy: 20 Minuten, unverbindlich.
Demo im Erstgespräch erlebenSo funktioniert's
Drei Schritte, die eure Rezeption nicht mehr machen muss.
- 01
Termine lesen
Am Vortag um 9 Uhr liest die Automatisierung die Termine des nächsten Tages aus eurem Praxiskalender. Niemand tippt etwas ab.
- 02
Erinnerung schicken
Jeder Patient bekommt eine WhatsApp-Nachricht mit Datum und Uhrzeit und der Frage: Passt das? JA oder NEIN. Absender ist eure Praxisnummer.
- 03
Antwort verarbeiten
JA: Termin bestätigt, nichts zu tun. NEIN: Termin wird freigegeben, die Warteliste bekommt ihn angeboten, das Team sieht es im Kalender. Alles andere landet als Aufgabe beim Team.
Fragen
Was Praxisinhaber uns fragen, bevor sie starten.
Brauchen wir eine neue Telefonnummer?
Nein. Die Festnetznummer der Praxis lässt sich für die WhatsApp Business Platform freischalten, die Verifizierung läuft per Anruf. Patienten sehen den Praxisnamen als Absender. Einzige Voraussetzung: Die Nummer ist nicht schon in der normalen WhatsApp-App angemeldet. Falls doch, nehmen wir eine zweite Nummer, die ihr sonst nicht braucht.
Wie sieht es mit dem Datenschutz aus?
In der Nachricht stehen nur Vorname, Datum und Uhrzeit. Keine Behandlung, keine Diagnose. Meta verarbeitet die Nachrichten als Auftragsverarbeiter, die entsprechenden Verträge schließen wir mit euch gemeinsam ab. Patienten stimmen einmal zu, zum Beispiel mit dem Anmeldebogen. Wer nicht möchte, wird weiter angerufen. Die Einwilligung dokumentiert die Praxissoftware oder eine Liste, die wir mit anlegen.
Funktioniert das mit unserer Praxissoftware?
Wir lesen die Termine aus dem Kalender eurer Software. Wo es eine Schnittstelle gibt, nutzen wir sie, sonst einen täglichen Export. Welche Software ihr habt und welcher Weg passt, klären wir im Erstgespräch in einer Viertelstunde. Ihr müsst nichts umstellen.
Was kostet das?
750 € einmalig für die Einrichtung, danach 250 € im Monat für Betrieb, Monitoring und Anpassungen. Dazu kommen die Nachrichtengebühren von Meta, wenige Cent pro Erinnerung. Zum Vergleich: Bei 90 € Umsatz pro Termin reichen drei gerettete Termine im Monat, damit sich der Betrieb trägt.
Was passiert, wenn ein Patient antwortet?
JA und NEIN werden automatisch verarbeitet: bestätigen oder freigeben und Warteliste anschreiben. Antwortet jemand mit Text, etwa „Geht es auch 30 Minuten später?“, bekommt das Team die Nachricht als Aufgabe und antwortet selbst. Es gibt keine automatischen Antworten auf medizinische Fragen, und keine Nachricht bleibt liegen.
Erstgespräch
20 Minuten, dann weißt du, ob es sich für deine Praxis lohnt.
Wir schauen gemeinsam auf Terminzahl, Ausfallquote und Praxissoftware. Danach bekommst du eine Rechnung auf einer Seite: was es kostet, was es bringt, ab wann es sich trägt. Unverbindlich, ohne Nachfassen.